AKTUELLES BEI kom.fort

In Bremen sollen Maßnahmen zur Schaffung rollstuhlgerechter Wohnungen ergriffen werden, um eine Verbesserung des Wohnungsangebots für Menschen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, zu erreichen. Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr setzt sich gemeinsam mit der bremischen Wohnungswirtschaft und dem Landesbehindertenbeauftragten für die gleichberechtigte, gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen ein. In diesem Rahmen soll ermittelt werden, wie viel rollstuhlgerechter Wohnraum in Bremen benötigt wird.

Deshalb wird von August bis Oktober 2018 eine Umfrage durchgeführt. Sie richtet sich an alle Bremerinnen und Bremer, die auf rollstuhlgerechten Wohnraum angewiesen sind. Die Teilnahme an dieser Umfrage stellt eine wichtige Unterstützung dar, um in Zukunft die Wohnsituation von Rollstuhlnutzer*innen zu verbessern.

 

Zur Umfrage gelangen Sie hier:  www.umfrageonline.com/s/gutwohnen

 

Die Umfrage wird im Auftrag des Senators für Umwelt, Bau und Verkehr und der Arbeitsgemeinschaft der Wohnungswirtschaft von der Beratungsstelle kom.fort – Beratung für barrierefreies Bauen und Wohnen durchgeführt.

 

Wenn Sie Fragen haben, können Sie sich gerne an kom.fort wenden.

TERMINE

InVita - Fit & Aktiv im Alter

Dienstag, 18.09. und Mittwoch, 19.09.2018 von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr

 

Besuchen Sie kom.fort auf der InVita!

Unter dem Motto „Aktiv älter werden“ zeigt die InVita einen Querschnitt der Themen, die älter werdende Menschen interessieren.
Die kompetenten BeraterInnen von kom.fort sind mit ihrem Stand in Halle 7.
Unser Thema ist "In Zukunft schwellenfrei".

 

Der Vortrag von Meike Austermann-Frenz ist am Dienstag, 18.09.18 um 14.30 Uhr :
"Zuhause wohnen bleiben - gut beraten - altersgerecht modernisieren" .

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 

Messe Bremen, Findorfferstraße 101, 28215 Bremen

INFO

KÜCHENPLANUNG

Auf der Internetseite von Küche&Co gibt es eine übersichtliche Zusammenstellung aller Kriterien für eine fundierte Planung der barrierefreien, zukunftsgerechten Küche.

Lesen Sie hier weiter:

CHECKLISTE BARRIEREFREIE BÄDER

Die Aktion BARRIEREFREIES BAD  der Deutschen Sanitärwirtschaft hat eine Checkliste mit allem Wissenswerten zur barrierefreien und altersgerechten Badgestaltung zusammengestellt.

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat ein Serviceportal Zuhause im Alter eingerichtet mit vielen Informationen rund um das Thema Wohnen im Alter.

Hier finden Sie auch die Broschüre "Länger zuhause leben"

 

 

Maßnahmen zur Barrierereduzierung
KFW-Programm 455

 

Das KfW-Programm 455 ist neu aufgelegt. Damit steht einem Investitionszuschuss für altersgerechte bzw. barrierefreie Badumbauten ab sofort nichts mehr im Wege.

 

 

Maßnahmen zum Einbruchschutz

Einbrüche haben in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Mit verschiedenen Bau- oder Umbaumaßnahmen können Privatpersonen Haus und Wohnung sichern – und gleichzeitig den Energieverbrauch senken. Für die Finanzierung der einzelnen Baumaßnahmen gibt es staatliche Unterstützung von der bundeseigenen Förderbank KfW in Form von Zuschüssen und Krediten.

 

Weitere Informationen dazu auf unserer Seite FÖRDERPROGRAMME

Zum 1. Januar 2017 treten im Bereich Gesundheit und Pflege wichtige Änderungen in Kraft. Hier geben wir Ihnen einen Überblick mit Informationen zu den Gesetzen und Regelungen:

 

Auf den Seiten der Rehadat -
Datenbank für Hilfsmittel finden Sie Informationen über hilfreiche Apps für Menschen mit Behinderung

MINIMUM _ MAXIMUM

 

In dem Projekt von Studierenden der School of Architecture Bremen in Kooperation mit kom.fort wurde untersucht, ob Wohnungen auf minimaler Grundrissfläche entstehen können, die über einen maximalen Komfort verfügen und auch den aktuellen Anforderungen an Barrierefreiheit und Rollstuhltauglichkeit entsprechen. In der pdf können Sie das Ergebnis lesen:

WohnenMinimumMaximum2015.pdf
PDF-Dokument [1.2 MB]

 

 

 

 

Stichwort Barrierefreies Bad

 

Nicht selten entscheidet die Barrierefreiheit des Badezimmers darüber, ob sich das eigene Heim ein Leben lang als Zuhause eignet. Sie möchten wissen, was sich konkret hinter einem barrierefreien Bad verbirgt und was es bei seiner Planung und Einrichtung zu beachten gilt?
Auf der Seite www.aktion-barrierefreies-bad.de wurden 150 wichtige Schlüsselwörter in einem Online-Glossar zusammengefasst. Erstellt unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.

Tipps für einen barrierefreien Garten

Treppenlifte, Aufstehhilfen, Duschsitze: Um nicht ständig auf fremde Hilfe angewiesen zu sein, gibt es verschiedene Hilfsmittel. Sie ermöglichen sowohl Rollstuhlfahrern, als auch in ihrer Mobilitäteingeschränkten Senioren ein selbständiges, Barrierefreies Wohnen. Damit diese Freiheit nicht an der  Tür zum Garten endet, empfiehlt es sich, auch diesen barrierefrei zu gestalten.

Lesen Sie hier...

Stadtführer Barrierefreies Bremen online

 

Auf der Bremen-Seite finden Sie eine Datenbank für Menschen mit Mobilitätsbeeinträchtigungen, die in Bremen leben, in Bremen zu Gast sind oder eine Reise nach Bremen planen. Die Datenbank stellt für eine breite Auswahl von Einrichtungen in der Stadt Bremen Informationen über deren barrierefreie Zugänglichkeit und Nutzbarkeit zur Verfügung.

Die Rubriken Nahverkehr und Mobilität, Parken, Forum Barrierefreies Bremen, Barrierefreies Wohnen im Land Bremen, Im Alter den Stadtteil neu entdecken, ergänzen die Abfrage für die Erreichbarkeit und Nutzung verschiedenster Einrichtungen.

Förderung behindertengerechter WC-Anlagen

 

Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr fördert im Rahmen des Projektes „Nette Toiletten“ deren Umbau zu behindertengerechten Anlagen seit Januar 2013. In den kommenden sechs Jahren werden hierfür jährlich jeweils bis zu 75.000 Euro zur Verfügung gestellt. Auch die Schaffung eines Wickelplatzes wird in diesem Zusammenhang gefördert.
Die Förderung beträgt 50 Prozent der angefallenen Kosten, maximal werden bis zu 18.500 Euro je Anlage bezuschusst. Die Antragstellung muss vor Durchführung der Maßnahme bei der für die fachliche Beratung beauftragten Einrichtung 'kom.fort' beantragt werden. Die kostenlose Beratung durch diesen gemeinnützigen Verein zur Beratung für barrierefreies Bauen und Wohnen ist Voraussetzung für die Förderung.

 

Auskünfte im Umweltressort erteilt Ludwig Ellermann, 0421 361-2130, ludwig.ellermann@umwelt.bremen.de

 

Hier finden Sie die Förderrichtlinien

Das Lageplanprojekt "campus barrierefrei" an der Uni Bremen erleichtert die Orientierung auf dem Campus.

Die IG Handicap hat die Barrierefreiheit aller Gebäude in Wort und Bild dokumentiert.

kom.fort
Landwehrstr. 44
28217 Bremen

Tel.: 0421 79 01 10
Fax: 0421 79 01 120
info@kom-fort.de

 

 

Öffnungszeiten:

 

Dienstags,

Mittwoch und

Donnerstag

10:00 - 13:00 Uhr


Mittwochs auch

15:00 - 17:00 Uhr

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